FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE


  • Separater Schalter für Sozialregion im Stadthaus

    Die Corona-Situation hat einer langersehnten Neuerung beim Eingang des Stadthauses Olten zum Durchbruch verholfen: Bis anhin war die Stadtverwaltung über alle Stockwerke hinweg während der Öffnungszeiten frei zugänglich. Insbesondere in den Stockwerken der Sozialregion Olten führte das aufgrund der engen Raumverhältnisse rund um das Treppenhaus in der Vergangenheit teilweise zu für alle Beteiligten unangenehmen bis sogar bedrohlichen Situationen. Das hatte schon vor mittlerweile elf Jahren unsere damalige SP-Parlamentarierin Caroline Wernli in einem Postulat beanstandet, in dem sie den Stadtrat aufforderte, die Wartesituation der Klient*innen des damaligen Sozial- und Vormundschaftsamtes, der heutigen Sozialregion, «unter Wahrung einer minimalsten Privatsphäre» zu lösen.
     
    Auf Grund der Bedrohung durch COVID-19 spitzte sich diese Situation in den letzten Monaten nun zu. Zwar wurde für das Stadthaus im vergangenen Frühling zeitweise eine Zugangskontrolle eingeführt: Personen konnten nicht mehr unkontrolliert und anonym das Stadthaus betreten. Dies führte jedoch zu Warteschlangen vor dem Stadthaus, insbesondere während den Auszahlungsphasen bei der Sozialregion. Eine Trennung der Besucherströme der Sozialregion und der übrigen Stadtverwaltung Olten drängte sich deshalb auf, um die Kundschaft schneller und besser bedienen zu können.

     
    Mit dem neuen, am Freitag von unserem Baudirektor Thomas Marbet und unserer Stadträtin für Soziales Marion Rauber, eingeweihten Schalter mit Warteraum, für den der Stadtrat einen Nachtragskredit von 238’500 Franken bewilligte und der kompatibel ist mit einer künftigen Erdgeschoss-Sanierung, können Kund*innen der Sozialregion auch bei einem grossen Andrang schnell an geeigneten Schaltern bedient werden. Zudem gelangen generell weniger Personen unkontrolliert in die oberen Stockwerke des Stadthauses, wodurch neben der Sicherheit in der aktuellen Lage auch die Gesundheit des Personals besser geschützt ist.

  • SP Olten geht mit bisherigem Zweierticket in die Stadtratswahlen

    Aufgrund der momentanen Corona-Situation fand die Nomination der Stadtrats- und Kantonsratskandidaturen für 2021 brieflich beziehungsweise per Mail statt. Die Mitglieder unterstützen den Vorschlag der Geschäftsleitung, mit den beiden bisherigen Stadträt*innen Marion Rauber und Thomas Marbet ins Rennen zu gehen. Auch die Liste für die Kantonsratswahlen wurde gemäss der Empfehlung der GL nominiert

    Marion Rauber und Thomas Marbet

    Die Nomination der Kandidierenden für die kommenden Stadtrats- und Kantonsratswahlen hätte eigentlich durch die Parteiversammlung vom 4. November stattfinden sollen. Die Veranstaltung musste wegen Corona leider abgesagt werden und die Nomination fand schriftlich statt. Die Vorstellung der Kandidierenden gab es in Textform zu den Wahlunterlagen, so konnten sich die Mitglieder trotzdem ein gutes Bild machen. Die stimmberechtigten Mitglieder gaben ihre Zustimmung für die Empfehlung der Geschäftsleitung zur Liste für die Stadtrats- und Kantonsratswahlen. Von den 200 Mitgliedern nahmen 71 Parteimitglieder an der Nomination teil. Zudem gaben sie der GL die Ermächtigung für Nachnominationen für die Kantonsratsliste.

  • Fraktionsinfo der Oltner Parlamentssitzung vom 24. September

    Klimastreik, Kunstmuseum, Bahnhofplatz und die Stilllegung des städtischen Krematoriums – die Ereignisse und Geschäfte waren thematisch breit gestreut in der ersten Parlamentssitzung nach der Sommerpause.

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    Klimastreik, Kunstmuseum, Bahnhofplatz und die Stilllegung des städtischen Krematoriums – die Ereignisse und Geschäfte waren thematisch breit gestreut in der ersten Parlamentssitzung nach der Sommerpause.

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